Version
BHS
Lutherbibel 1912
King James Version
World English Bible
Italienische Riveduta Bibel
Reina Valera 1909
American Standard Version
Biblia Hebraica Stuttgartensia
Byzantinischer Mehrheitstext
Lateinische Vulgata
Masoretischer Text
Septuaginta
Textus Receptus
Tischendorfs kritisches griechisches Neues Testament
Almeida Corrigida Fiel
Louis Segond 1910
Andere Übersetzungen
Lutherbibel 1912
1912
King James Version
1611
World English Bible
2020 (abgeschlossen)
Italienische Riveduta Bibel
1927
Reina Valera 1909
1909
American Standard Version
1901
Biblia Hebraica Stuttgartensia
1968-1976 (mit späteren Revisionen)
Byzantinischer Mehrheitstext
Moderne kritische Ausgabe eines Texttyps ab dem 5. Jh. n. Chr.
Lateinische Vulgata
ca. 382-405 n. Chr. (Hieronymus' Übersetzung/Revision)
Masoretischer Text
ca. 7.–10. Jh. n. Chr. (Masoreten); Texttradition reicht weiter zurück
Septuaginta
ca. 3.–2. Jh. v. Chr.
Textus Receptus
1516-1633 (Erasmus bis Elzevir Ausgaben)
Tischendorfs kritisches griechisches Neues Testament
1869-1872 (8. Auflage)
Almeida Corrigida Fiel
1628-1691 (Original), 2007 (ACF-Korrektur)
Louis Segond 1910
1910
Datum
1968-1976 (mit späteren Revisionen)
Die Biblia Hebraica Stuttgartensia (BHS) ist eine kritische Ausgabe des Masoretischen Textes der Hebräischen Bibel, basierend auf dem Leningrader Kodex (B19A), dem ältesten vollständigen Manuskript der Hebräischen Bibel in Hebräisch.
Veröffentlicht von der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart, trat sie die Nachfolge der früheren Biblia Hebraica (BHK) an, herausgegeben von Rudolf Kittel. Die BHS wurde von Karl Elliger und Wilhelm Rudolph herausgegeben, mit späteren Revisionen. Sie enthält den Konsonantentext des Leningrader Kodex zusammen mit den masoretischen Vokalpunkten, Kantillationszeichen und der Masora (Randbemerkungen).
Primäre Quelle für moderne alttestamentliche Übersetzungen und wissenschaftliche Arbeit. Verwendet als Quelle für die Aktualisierung des Alten Testaments der World English Bible.
Weitgehend als zuverlässige Ausgabe der hebräischen und aramäischen Schriften und als die am häufigsten verwendete Originalsprachenausgabe unter Gelehrten angesehen. Sie repräsentiert den standardmäßigen kritischen Text der Hebräischen Bibel im akademischen Umfeld. Obwohl sie auf einem einzigen Manuskript (dem Leningrader Kodex) basiert, verzeichnet ihr kritischer Apparat signifikante Varianten aus anderen Manuskripten und alten Versionen.